Online Spielcasino: Geld aus Glücksspiel mit Anwalt zurück

Bekannt aus:

1) Fast alle Online Casinos auf dem deutschen Markt waren bis zum 01.07.2021 illegal.
Verluste aus Zeiträumen vor dem 01.07.2021 können nach Auffassung von unseren Partneranwälten und dem Landgericht Gießen, Regensburg, Traunstein, Coburg, u.a. von den Casinos zurückgefordert werden.

2) Online-Glücksspiel ist seit dem 01.07.2021 teilweise legalisiert worden – dies bedeutet aber noch lange keinen Freifahrtschein. Die meisten Casinoanbieter betreiben ihr Geschäft auch nach dem 01.07.2021 ohne Lizenz und sind daher in Deutschland illegal. Daher können bei diesen illegalen Anbietern auch Verluste geltend gemacht werden, die nach dem 01.07.2021 entstanden sind.

3) Verlorenes Geld kann ggf. vom Online Casino oder von den Zahlungsanbietern (Bank, Paypal etc.) zurückgefordert werden.

4) Der Verlust kann grundsätzlich bis zu zehn Jahre rückwirkend von dem Zeitpunkt an geltend gemacht werden, ab dem Sie das erste Mal von der Illegalität des Angebots Kenntnis erlangt haben.

5) Unser Partneranwalt hat bereits erfolgreich dafür gesorgt, dass Spieler ihren erlittenen Schaden in voller Höhe erstattet bekommen haben

6) Wir haben ab sofort eine Kooperation mit einem Prozessfinanzierer, der die Kosten für ein gerichtliches Verfahren übernimmt.

Online Casinos in Deutschland gesetzlich illegal

Der Markt an Online Casinos ist riesig und ein beispielhafter Milliardenmarkt. Allein im Jahr 2017 haben Anbieter von Online Casinos in Deutschland einen Umsatz von 14,17 Milliarden Euro erzielt.

Was aber vor allem vielen Spielern nicht klar ist: Online Casinos waren bis zum 01.07.2021 illegal. Verluste aus Zeiträumen vor dem 01.07.2021 können nach Auffassung von unserem Partneranwalt und dem Landgericht Gießen, Regensburg, Traunstein, Coburg, u.a. von den Casinos zurückgefordert werden. Ausnahmen bilden hier staatliche Lotterien oder Sportwetten. Am 8. Juli 2019 bestätigte zudem das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein das Verbot von Online-Glücksspiel, nachdem ein auf Malta ansässiger Anbieter von Online-Glücksspielen geklagt hatte, um in Schleswig-Holstein seinen Dienst anbieten zu dürfen. Und dass das Verbot von Online-Glücksspiel weder gegen das deutsche Grundgesetz noch gegen europäisches Recht verstoße, bestätigte das OVG Berlin-Brandenburg bereits im August 2019.

Auch wenn ab dem 01.07.2021 der neue Glücksspielstaatsvertrag gilt – der neue GlüStV gilt nur für die Zukunft. Das bedeutet, dass Verluste aus Online Casinospielen, die vor dem 01.07.2021 erlitten wurden, grundsätzlich bis zu zehn Jahre rückwirkend weiterhin geltend gemacht werden können. Gesetze gelten immer nur für die Gegenwart und die Zukunft, nicht aber für die Vergangenheit. Daher können Rückforderungsansprüche an Online-Casinos und an Banken und Zahlungsdienstleister – aufgrund des Mitwirkungsverbots – noch immer gestellt werden.

Außerdem: Die meisten Casinoanbieter betreiben ihr Geschäft auch nach dem 01.07.2021 ohne Lizenz und sind daher in Deutschland illegal. Daher können bei diesen illegalen Anbietern auch Verluste geltend gemacht werden, die nach dem 01.07.2021 entstanden sind.

Auszeichnungen & Gütesiegel sind häufig irreführend

Um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und sich als seriöses und behördlich genehmigtes Online Casino zu präsentieren, greifen die Betreiber auf vermeintlich geprüfte Gütesiegel á la „Made in Germany“ oder „In Europa lizensiert“ oder anderweitige Auszeichnungen & Zertifikate zurück. Solche Siegel stammen jedoch häufig nicht aus Deutschland, sondern wurden dem Online Casino in Ländern wie Malta oder Großbritannien erteilt. Und das macht die Casinos in Deutschland somit dennoch illegal.

Schleswig-Holstein hat in der Vergangenheit legale Lizenzen zwar einmal verteilt, diese sind mittlerweile jedoch allesamt erloschen und somit ungültig. Und auch, wenn der Sitz des Online Casinos im Ausland liegt: Bietet der Betreiber seinen Dienst auf dem deutschen Markt an, gilt für ihn das deutsche Recht. Online Casinos, welche über keine Gütesiegel aus Deutschland verfügen, betreiben ihren Dienst in Deutschland somit weiterhin verbotenerweise. Dadurch haben Spieler einen Anspruch auf die Rückforderung Ihrer gezahlten Einsätze.

Diese Gerichte haben bereits zu Gunsten von Spielern entschieden

Rückforderungsansprüche gegen Banken, PayPal, Skrill und andere

Rückforderungsansprüche können jedoch nicht nur ausschließlich gegen das Online Casino selbst gestellt werden. Ansprüche können auch bestehen gegen Banken, Kreditkartenanbieter, Bezahldienste wie Paypal, Skrill und andere.
Die erfolgten Geldeinsätze werden häufig über diese Zahlsysteme abgewickelt. Da Online Glücksspiel in Deutschland bis zum 01.07.2021 aber fast vollständig verboten war, hätten diese Zahlungsvorgänge gar nicht erst stattfinden dürfen. Der Kreditkartenanbieter bspw. ist in der Pflicht, jeglichen Zahlungsverkehr abzuweisen, wenn dieser der Teilnahme an einem verbotenen Online Glücksspiel dient. Dass die Rechtslage eindeutig ist, zeigt das Verbot, das am 17. Juni 2019 vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport ausgesprochen wurde. Einem international tätigen Bezahldienst wurde mit dem Verbot die Mitwirkung bei Zahlungen im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel entzogen. Weitere Bezahldienste haben auf das Verbot bereits reagiert und ebenfalls Zahlungen an Online-Casinos eingestellt.

Zahlungsanbieter, die solche Zahlungen weiterhin zulassen, verletzen ihre Kontrollpflicht und es können Rückzahlungsansprüche geltend gemacht werden, um sich sein eingezahltes Geld wieder zurückzuholen. Dies wurde in Urteilen der Amtsgerichte München und Leverkusen bereits bestätigt. Auch unser Partneranwalt hat bereits eine Klage gegen PayPal eingereicht, um das verlorene Geld eines Mandanten zurückzufordern. Wie das Handelsblatt am 19.08.2019 berichtete, reagierte Paypal mittlerweile und schließt in Deutschland tätige Anbieter von Online-Glücksspiel in Zukunft von der Zahlungsabwicklung aus.

Ebenso haben Spieler auch sehr gute Chancen, wenn diese ihre Einsätze über den beliebten Zahlungsanbieter Skrill getätigt haben. Das bestätigt ein Urteil, bei dem ein Online Casino Spieler seine verspielten Einsätze von Skrill wieder zurück holen wollte – und vor Gericht Recht bekam.

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