Update 25.11.2021 – Allein 11 Millionen Fahrzeuge von VW mit dem Motor EA189 verfügen über eine unzulässige Abschalteinrichtung – weltweit. Mittlerweile sind zahlreiche weitere betroffene Fahrzeuge und Motoren dazugekommen. Lesen Sie hier, welche Fahrzeughersteller vom Abgasskandal betroffen sind.

Abgasskandal: Diese Fahrzeuge sind betroffen - Übersicht aller Hersteller

Abgasskandal betroffene Fahrzeuge VW (Volkswagen)

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

VW ist der größte Autohersteller der Welt. Entsprechend sind hier die meisten Modelle betroffen. Lesen Sie hier, um welche Modelle und Motoren es bei VW konkret geht.

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Abgasskandal: Diese Fahrzeuge sind betroffen - Übersicht aller Hersteller

Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Audi

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

In den USA verkaufte die VW-Tochter Audi Dieselfahrzeuge als besonders umweltfreundlich. Dann kam heraus, dass die Fahrzeuge alles andere als sauber sind. Betroffene Motoren von VW und Audi sind die Motortypen EA 189, EA 288 und EA 897 mit 3 Liter und 4,2 Liter Hubraum.

Diese Audi-Modelle sind vom Dieselskandal betroffen:

    • Audi A1
    • Audi A3
    • Audi A4
    • Audi A5
    • Audi A6
    • Audi A7
    • Audi A8
    • Audi SQ5
    • Audi SQ7
    • Audi Q2
    • Audi Q5
    • Audi Q7
    • Audi TT

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Fiat

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

Auch Fiat, und hier vor allem die Wohnmobilbranche, ist massiv vom Abgasskandal betroffen. Seit Frühling 2021 hat sich hier die Rechtslage sehr zu Gunsten der Verbraucher geändert. So ist bereits ein . erstes Gerichtsurteil gegen Fiat ergangen. Der Fahrer eines Wohnmobils bekam Schadensersatz zugesprochen.

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge BMW

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

BMW ist ebenfalls in den Abgasskandal verwickelt. Mehrere Fahrzeuge wurden bereits vom Kraftfahrt-Bundesamt zurückgerufen und es liegt ein Urteil gegen BMW. Lesen Sie hier die Hintergründe zum Abgasskandal bei BMW.

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Seat

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

Auch bei Volkswagen-Tochter Seat wurden die betroffenen Dieselmotoren EA 189 und EA 288 verbaut. Entsprechend sind alle fast Seat-Modelle ebenso von den Abgasmanipulationen betroffen. Gerichte haben Verbrauchern hier auch Schadensersatz zugesprochen. Lesen Sie hier die Hintergründe zum Seat-Abgasskandal.

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Skoda

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

Seit April 1991 gehört die Marke Skoda zum VW-Konzern. Und natürlich wurden die betroffenen Motoren nicht nur beim Mutterkonzern VW verbaut, sondern auch bei der Tochterfirma Skoda. Hier erfahren Sie, welche Modelle und Motoren von Skoda betroffen sind.

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Daimler

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

Der Dieselskandal hat für Daimler schwere Folgen: Im zweiten Quartal 2019 fährt der Autohersteller Verluste in Milliardenhöhe ein. Bei dem Fahrzeughersteller selbst hält man die eingebaute verdächtigen Abschalteinrichtungen für gesetzeskonform. Lesen Sie hier, welche Modelle bei Daimler betroffen sind.

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Opel

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

Weltweit sind 96.000 Diesel von Hersteller Opel betroffen – in Deutschland liegt die Zahl bei ca. 32.000 Fahrzeugen. Im Jahr 2021 musste der Fahrzeughersteller im Diesel-Abgasskandal eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Eine Anklage wird es danach gegen Opel nicht geben. Diese Fahrzeuge von Opel, bezogen auf die Baujahre 2013 bis 2019, sind mit unzulässigen Abschaltreinrichtungen ausgestattet:

  • Opel Zafira Tourer
  • Opel Cascada
  • Opel Insignia
  • Opel Astra 1.6 CDTI
  • Opel Mokka 1.6 CDTI (ecoFlex)

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Abgasskandal betroffene Fahrzeuge Porsche

Volkswagen | Audi | Fiat | BMW | Seat | Skoda | Daimler-Mercedes | Opel | Porsche

Seit 2009 gehört die Porsche AG zum VW-Konzern. Entsprechend sind auch Porsche-Modelle mit Hubraum ab 3 und 4 Litern vom Dieselskandal betroffen. Leider gibt es bei Porsche auch Fahrzeuge, die einen extrem hohen Schadstoffausstoß haben. Was dahinter steckt und für welche Modelle Sie Schadensersatz fordern können, lesen Sie hier.

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Ist Ford betroffen?

Auch Dieselfahrer, die im Besitz eines Modells von Fahrzeughersteller Ford sind, könnten betroffen sein. Aktuell verändert sich die Lage im Abgasskandal bei Ford immer wieder. Lesen Sie hier weitere Entwicklungen von Ford im Abgasskandal.

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Ist Toyota betroffen?

Zu Toyota gibt es bis jetzt keine offiziellen Hinweise vom Kraftfahrt-Bundesamt. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass Toyota keine unzulässigen Abschalteinrichtungen verwendet. So hatte die Deutsche Umwelthilfe bei Messungen ebenfalls Unregelmäßigkeiten bei Toyota-Abgaswerten entdeckt.

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Sind Benziner betroffen?

Immer wieder wird gefragt, ob auch Benziner vom Abgasskandal betroffen sind. Die Antwort lautet hier: Ja und nein. Im Juli 2018 berichtete Spiegel Online, dass sich die Fahrzeughersteller Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW auch bei Benzinfahrzeugen hinsichtlich unzulässiger Abschalteinrichtungen abgestimmt haben sollen. Mittlerweile ist bekannt, dass es ältere Benzin-Motoren gibt, die aufgrund unzureichender Katalysatoren die Stickoxid-Grenzwerte überschreiten.

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Sind nur deutsche Autohersteller betroffen?

Der Abgasskandal betrifft vor allem VW und die Tochterfirmen. Jedoch haben mittlerweile fast alle anderen Autohersteller ebenfalls unzulässige Abschalteinrichtungen verwendet. Dies gilt auch für Hersteller wie Renault oder Volvo. Lesen Sie hier, wie die Lage bei ausländischen Fahrzeugherstellern aussieht.

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  • Ja Ja, wie immer, nur Versprechungen. Wann bekomme ich die Gute Nachrichte?

  • DaKli sagt:

    Sie schreiben:
    „BMW-Modelle sind ebenfalls vom Abgasskandal betroffen. Für das Verwenden von Schummelsoftware musste BMW 8,5 Millionen Euro Strafe zahlen. BMW wurde „fahrlässiges“ Verhalten vorgeworfen. Zwar verwendete der Münchner Autohersteller Schummelsoftware wie die anderen Fahrzeughersteller – doch bisher blieb es nur bei dem verhältnismäßig geringen Bußgeld.“

    Das ist schlichtweg falsch. Die offizielle Stellungnahme ist, dass versehentlich eine Software verwendet wurde, die für ein anderes Fahrzeugmodell vorgesehen ist. Deshalb ist die Strafe relativ gering, da sie für eine Aufsichtspflichtverletzung verhängt wurde, nicht für vorsätzlichen Betrug. Die Verwendung von „Schummelsoftware wie die anderen Fahrzeughersteller“ konnte nicht nachgewiesen werden. Oder wissen Sie da mehr?

    Und hören Sie auf, von „Schummelsoftware“ zu sprechen… Das ist ein einziger großer Betrug am Kunden und der Umwelt. Keine „Schummelei“, das klingt mir zu harmlos.

    • VH24 sagt:

      Sehr geehrter User,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Ja, wir stimmen Ihnen da vollkommen zu: Das ist ein riesengroßer Betrug am Kunden. Daher sind wir auch dafür, den Kunden hier Schadensersatzansprüche zu ermöglichen. Aktuell ist dies bei BMW für die Modelle 550D und 750D möglich.
      Viele Grüße
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • Hans Holland sagt:

    Sehr geehrte Verbraucherhilfe.
    Wollte an sich einen Nissan Serena kaufen, aber Nissan hat den Serena nicht mehr als Diesel gebaut. Habe 1999 einen neuen ALHAMBRA Diesel gekauft. Da schon 2008 über Dieselskandle berichtet wurde, habe ich Mai 2008 einen neuen Alhambra Diesel gekauft mit Euro 4 Norm )( den 1999er konnte ich noch für 7500€ gut in Zahlung geben.)
    Habe den Alhambra neu in 2008 gekauft, Habe Tüv im Juni 2019 bekommen. Ein neues E-Auto kann ich mir leider nicht mehr kaufen. Strom hätte ich genug ( 4,4 kwh Solaranlage seit 2004) Bin jetzt 89 Jahre jung. Der liebe Gott sagt mir leider nicht, wie lange ich noch Autofahren kann und darf.
    Wie kriege ich raus, welcher Typ mein Seat ist., ob der vom Dieselskandal betroffen ist? Ansonsten ist der Seat Alhambra für mich ein ideales Auto.
    Mit besten Dank im Voras
    Hans Holland

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Holland,
      danke für Ihren Kommentar! Der Seat Alhambra II wird bei uns als betroffener Diesel gelistet. Es kommt aber dabei auf den individuellen Fahrzeugtyp und besonders auf Motorcode, Hubraum und Zulassungsjahr an. Geben Sie Ihre Fahrzeugdaten am besten bei uns im Formular zum Diesel-Check ein. Wir checken Ihren Fall kostenlos.
      Viele Grüße
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • Tobias Gimmi sagt:

    Auf einigen Seiten wird auch die Marke Nissan genannt. Gerade das Modell Qashqai mit einem 1.5 dci Motor (BJ2016) soll trotz Euro 6 Einstufung betroffen sein. Können Sie mir hier weiterhelfen?

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Gimmi,
      Danke für Ihren Kommentar! Nissan ist derzeit nicht vom Dieselskandal betroffen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Verbraucherhilfe24-Team

  • Erich Resch sagt:

    Ich habe meinen AUDI quattro Le Mans Edition 2,0 TDI mit Zulassung 27.11.2007 beim Händler (als Neufahrzeug ) erworben. Ich bin im Lauf von 11 Jahren lediglich 37000 Km gefahren; auf Grund des Abgas – Skandales werde ich bei einem geplanten Verkauf eine Wertminderung hinnehmen müssen. Das Fahrzeug fällt nicht in die Rückrufaktion EA 189. Habe ich bei Einbringung einer Klage überhaupt eine Chance auf einen Schadenersatz? Kann ich über Sie als Österreicher eine Schadenersatzklage einbringen? Was habe ich in weiterer Folge zu tun?

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Resch,
      vielen Dank für Ihre Nachricht und danke für Ihr Interesse an unserem Dienst! Fälle aus Österreich bearbeiten wir im Diesel-Abgasskandal aber nicht, da dort andere Verjährungsfristen gelten.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • Frank Oehme sagt:

    Ich bin ein BMW-Dieselfahrer. Ich kann (noch) nichts über BMW finden. Dass BMW auch betroffen sei, hab ich ca. vor einem halben Jahr gehört.
    Bitte klären Sie mich auf.

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Oehme,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Bei BMW sind tatsächlich Modelle betroffen. Melden Sie sich dazu bitte noch einmal bei uns in etwa vier Wochen? Dann überprüfen wir Ihr Fahrzeug gern.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • chris sagt:

    2009 gehörte Chrysler zu Daimler, gibt es da auch einen Anspruch

    • VH24 sagt:

      Sehr geehrter User,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Am besten, Sie machen bei uns den kostenlosen Diesel-Check. Wir prüfen dann mit unseren Partneranwälten, ob Sie eine Chance auf Schadensersatz haben.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • Kilic sagt:

    Vorgang Nr 00066667 Bitte um Rückruf

    • VH24 sagt:

      Sehr geehrter User,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir haben Ihre Anfrage weitergeleitet.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre Team von Verbraucherhilfe24

  • Friedewald sagt:

    Guten Tag ,ich habe am 9.10.2015 einen neuen Renault Kangoo Diesel zugelassen , mit den HSN : 3333–AVK ist dieses KFZ auch Betroffen ?
    Danke für ihre müh der Antwort im voraus. Mit freundlichen Grüßen W, Friedewald

    • VH24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Friedewald,
      vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir möchten Ihnen gern weiterhelfen. Bitte melden Sie sich dazu am besten über unser Diesel-Check-Formular.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24.de

    • VH24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Friedewald,
      vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir möchten Ihnen gern weiterhelfen. Bitte melden Sie sich dazu direkt über unser Diesel-Check-Formular. Wir prüfen dann zusammen mit unseren Partneranwälten Ihren Fall.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24.de

  • Darko Lulic 84034 Landshut sagt:

    Ich besitze Opel Insognia 2l 130 Ps jahrgang 2010. Im Brief ist Eu5 eingetragen. Inwieweot ist mein Fahrzeug betroffen. Es wurde als gebraucht. 2014 aus Leasingrücklauf gekaift.

    • VH24 sagt:

      Sehr geehrter User,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und bitte entschuldigen Sie die späte Antwort! Gern helfen wir Ihnen weiter. Um Ihren Fall genauer prüfen zu können, übermitteln Sie uns bitte Ihre Angaben. Unsere Mitarbeiter prüfen dann, inwieweit wir bei Ihnen auch bei Leasing tätig werden können.
      Vielen Dank für Ihre Geduld!
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • Mein Auto ein Audi A3 Sportback1,6 TDI wurde Betroffen.
    Ich habe das Auto mit einem Kilometerstand von 3000 km für 24600 € übernommen .
    Ich habe ein Schreiben aus Flensburg erhalten dass mein pkw.betroffen ist.

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Baumgartner,
      wir möchten Ihnen gern helfen. Reichen Sie dazu bitte Ihren Antrag über unser Online-Formular. Sollten Sie noch Fragen in der Angelegenheit haben, erreichen Sie uns auch unter der 0800 88 33 55 1.
      Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
      Viele Grüße
      Ihr Verbraucherhilfe24-Team

  • Christoph-Martin Orthner sagt:

    Es geht um erhöhte Stickoxydwerte in den Städten. Ist es wissenschaftlich unanfechtbar nachgewiesen, dass ausgerechnet PKW mit EURO 5 unter anderem diese hohen Werte verursachen und demnach Fahrverbote diese Werte senken helfen? Würde es nicht schon reichen, Busse zu entgiften, LKW oder auch PKW unter EURO 4

  • Fritzler sagt:

    Ich bezahle bis April 2019 ein Kredit für meine Auto

  • Temp sagt:

    war letzte Woche mit meinem Citroen C 5 wieder bei Dekra zum TÜV. Ohne Beanstandungen, auch Abgaswerte sehr gut, ohne Mängel und immer unter den Max.-Messwerten . Warum bekomme ich dann auch ein Fahrverbot, wenn es doch keine Euro 5 Plaketten gibt. Wer hilft den uns Dieselfahrer, die genau so bestraft werden.

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter User,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Gern beantworten wir Ihre Fragen. Da Ihr Citroen C5 eine EURO4 Plakette hat gehen wir davon aus, dass Ihr Fahrzeug älter ist. Ein Fahrverbot entsteht, wenn die Schadstoffwerte nicht der Norm für die Innenstädte entsprechen. Wir würden Ihnen gern helfen. Bitte übermitteln Sie uns Ihre Fahrzeugangaben. Einer unserer Mitarbeiter wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

  • steffenZocher sagt:

    Anfrage :Opel ist wohl nicht betroffen ?

    • Verbraucherhilfe24 sagt:

      Sehr geehrter Herr Zocher,
      bitte entschuldigen Sie die späte Rückmeldung.
      Zu Ihrer Frage: Opel ist ebenfalls betroffen. Seit dieser Woche können Sie Ihr Recht auf Schadenersatz auch für Opel-Fahrzeuge durchsetzen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Team von Verbraucherhilfe24

    • Petra & Lothar Gwiasda sagt:

      Sehr geehrte Damen und Herren mein Vorgang BN 185185
      ich hätte gerne den Stand der Bearbeitung erfahren
      Es ist mittlerweile mehrere Monate her das ich Ihnen einen Auftrag erteilt habe, Wie geht es weiter mit meinem Fall.

      Ich erwarte eine Rückmeldung von Ihnen!

      Mit freundlichen Grüßen

      Petra & Lothar Gwiasda

      • Verbraucherhilfe24 sagt:

        Sehr geehrte Frau Gwiasda,
        danke für Ihre Anfrage! Es tut uns leid, dass Sie so lange warten mussten. Wir leiten Ihr Anliegen an die zuständige Abteilung weiter, damit Sie so schnell wie möglich eine Auskunft bekommen.
        Viele Grüße
        Ihr Team von Verbraucherhilfe24

      • Gashi sagt:

        auf wiedersehen bitte informat ich habe viele probleme mit dem auto skoda super.b 2013 partyfilter ich habe 3 mal gesäubert ich habe das aphasventil gewechselt und ich habe probleme informat was zu tun bitte

    • Anett sagt:

      Um die Frage nach Opel direkt zu beantworten: „Spruchreif“ sind bisher nur wenige Modellvarianten von Cascada, Zafira, Astra, Mokka und Insignia. Weitere dürften aber irgendwann noch kommen.

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