Abgasskandal bei Skoda

Als VW-Marke ist auch Skoda vom Abgasskandal betroffen. Lesen Sie hier, um welche Modelle es geht.
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Ist Skoda vom Dieselskandal betroffen?

Ja, auch der tschechische Fahrzeughersteller ist betroffen. Dies ergibt sich daraus, dass der Hersteller zu Volkswagen gehört. Im Jahr 1990 verkaufte die tschechoslowakische Regierung Skoda an die Volkswagen AG. Skoda wurde damit eine Marke des VW-Konzerns.

Wenn Sie eines dieser Modelle gekauft haben, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut::

Fabia III
Karoq
Kodiaq
Octavia III
Rapid (Typ NH)
Superb III

Ob Ihr Skoda betroffen ist, hängt unter anderem auch vom Baujahr ab. Welches Baujahr genau betroffen ist, wissen die Partneranwälte von Verbraucherhilfe24 im Detail.

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat folgende Modelle der Baujahre 2008 bis 2015 verpflichtend zurückgerufen:

Skoda Superb, Skoda Octavia, Skoda Yeti.

Schadensersatzurteile gegen Skoda

Viele Dieselkäufer haben bereits Schadensersatz im Abgasskandal bekommen – auch Skoda-Käufer. Hier einige Beispiele:

  • 15.340 Euro Schadensersatz für einen Skoda Oktavia (Landgericht Heilbronn, Urteil vom 23.07.2021, Az. Bi 6 O 472/20)
  • 20.141,99 Euro Schadensersatz für einen Skoda Superb 2.0 TDI (Landgericht Mannheim, Urteil vom 04.08.2021, Az. 6 0 409/20)
  • 10.193,45 Euro Schadensersatz für einen Skoda Octavia RS 2.0 TDI (Landgericht Koblenz, Urteil vom 19.07.2021, Az. 15 O 519/19)